Anlässlich seines 75-jährigen Bestehens lädt SIK-ISEA gemeinsam mit dem Museo d’arte della Svizzera italiana zu einem Gesprächsabend im LAC Lugano Arte e Cultura ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Aktivitäten des Instituts im Tessin vorgestellt, gefolgt von einer Diskussion über das Sammeln, Dokumentieren und Vermitteln von Kunst in der italienischen Schweiz. Diese findet zusammen mit dem MASI und der Fondazione Marguerite Arp statt.
Im Anschluss Apéro.

Das Ufficio di contatto per la Svizzera italiana von SIK-ISEA hat seit 2020 seinen Sitz im Museo d’arte della Svizzera italiana (MASI) in Lugano. Es pflegt einen regelmässigen Austausch mit den Kunstinstitutionen und Kunstschaffenden der Südschweiz und betreut die italienischsprachige Redaktion des SIKART Lexikons, das 2026 sein 20-jähriges Jubiläum feiert. 
Zu den jüngsten laufenden Projekten von SIK-ISEA gehört das Werkverzeichnis von Sophie Taeuber-Arp, das in Zusammenarbeit mit der Fondation Arp in Clamart, der Fondation Marguerite Arp in Locarno und der Stiftung Arp e. V. in Berlin erstellt wird, gemeinsam mit Walburga Krupp, einer anerkannten Kennerin des Werks von Sophie Taeuber-Arp.

 

Um Anmeldung wird gebeten an sik@sik-isea.ch. Die Platzzahl ist beschränkt. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Gespräch wird in Italienisch geführt. An der Veranstaltung werden Fotos gemacht, die für die Kommunikation von SIK-ISEA genutzt werden.

Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA ist ein führendes Kompetenzzentrum in den Bereichen Kunstgeschichte und Kunsttechnologie. Seine Tätigkeit konzentriert sich auf Forschung, Dokumentation, Wissensvermittlung und Dienstleistungen im Bereich der bildenden Kunst. Der wichtigste Tätigkeitsbereich umfasst die künstlerische Produktion in der Schweiz vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

 

Bild auf dem Cover:
Marianne von Werefkin, Il Ticino, 1927, Museo d’arte della Svizzera italiana Lugano, Collezione Cantone Ticino

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